12. Juni 2010 (Ausflug)

Der letzte Ministrantentag vor den Sommerferien war am 12. Juni wieder ein Ausflug. Wir haben unseren ehemaligen Oberministranten David Wolf besucht, der letztes Jahr zum Priester geweiht wurde und seit dem Kaplan in Mühlhausen ist.
Dort angekommen trafen wir ihn in der Kirche St. Josef. Zunächst zeigte er uns seine Wohnung, wo wir auch unser Primizgeschenk, eine alte Wandlungsglocke aus St. Martini, wieder fanden. Außer vielen Büchern gab es viele Schafe zu sehen, denn die sammelt David Wolf - ob das mit seinem Nachnamen zu tun hat?

Zunächst haben wir miteinander Heilige Messe gefeiert. Hannes und Silas haben ministriert und Damian durfte sich an der großen Orgel austoben. Anschließend führte Kaplan Wolf uns noch genauer durch die renovierte Kirche. Er erklärte uns die Bedeutung der Kirchen-
fenster in der Apsis, die Dreiteilung des Kirchenraums und weshalb die Orgel vorn steht und nicht hinten auf der Empore. Zum Schluss waren wir sogar noch direkt unter dem Kirchendach und konnten das Gewölbe der Kirche von oben betrachten.
Im Jugendraum der Gemeinde wurde dann Pizza gegessen und Tischtennis gespielt. Allerdings ging es dann schnell weiter zu einer kleinen Stadtführung. Kaplan Wolf zeigte uns die wichtigste und älteste Kirche der Stadt Mühlhausen, die Kirche Divi Blasii, die heute aber evangelisch ist.


Alles wartete jedoch auf eine angekündigte Überraschung. Als wir eine nasse Rutsche fanden, die Michael als Oberministrant gleich ausprobieren musste, wähnten sie einige schon für gekommen. Aber weder das, noch der Gang auf der Stadtmauer noch der nebenbei gefundene Spielplatz waren gemeint. Des Rätsels Lösung war einfacher: Bei der Türkollekte, die ich bei meiner Verabschiedung als ehemaliger Oberministrant behalten durfte, kam soviel Geld zusammen, dass ich davon etwas an die anderen Minis weitergeben wollte und zwar in Form von EIS. Kaplan Wolf zeigte uns die beste Eisdiele der Stadt, deren Eis tatsächlich wunderbar schmeckte!
Nur ob auch der Diakon ein Eis bekommen sollte, das musste noch verhandelt werden, schließlich war er nie Martini-Ministrant ...

Damit war der Tag schon wieder vorbei. In einem Bummelzug ging's zurück nach Erfurt. Mancher war sogar so erschöpft, dass er auf der Fahrt einschlief.                                                          Stephan

K i r c h t u r m z e i t
 
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Mein Leben soll sagen:
Der Herr kommt. -
Mein Herz soll sagen:
Komm, Herr Jesus!

Bischof Clemens Pickel
Saratow (Südrussland)
unsere Geburtstagskinder:
 
19. Juni - Lara K.
21. Juni - Rena
7. Juli - Anton
7. Juli - Silas
...

Herzlichen Glückwunsch
von uns allen
und Gottes Segen!
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