14. Juni 2008 (Ausflug)
14. Juni 2008. Eigentlich ein ganz normaler Tag, aber für unsere Ministranten war es doch ein Tag der besonderen Art. Warum?
Wir besuchten unseren hoch geschätzten Lieblingspfarrer Fichtner in seiner neuen Gemeinde in Sangerhausen. Früh halb neun trafen wir uns an der Kirche, wo schon drei Autos auf uns warteten. Highlight Nr. 1 des Tages (es folgen noch einige weitere) war, dass Schwester Irmgard uns begleitete und auch, wie in den letzten Jahren schon, unsere Frau Kellert.
Es ging also los, und nach mehrerem Erbrechen und Verfahren kamen wir dann mit etwas Verspätung  in Sangerhausen an, wo uns Pfarrer Fichtner freudig begrüßte.

Mit ihm und 5 Sangerhäuser Messdienern ging es gleich ins Stadtzentrum, wo wir uns zunächst die evangelische St. Jacobi
Kirche anschauten. Ein netter Herr führte uns durch die Kirche, welche eine absolut erstklassige (Highlight Nr. 2), neu eingebaute Mahr-Heizung hat, was der "Benz" unter den Kirchenheizungen sein soll. (Warum eigentlich hat Martini noch nicht so eine Heizung?)

  

Wieder raus aus der Kirche zeigte er uns neben der Turmuhr noch eine Monduhr (Highlight Nr. 3), welche den aktuellen Stand des Mondes angibt. (... selbstverständlich funkgesteuert, alle 10 min. per Signal der Atomuhr aus Braunschweig!). Weiter ging es dann in die zweite evangelische Kirche des Ortes, St. Ulrich, eine wunderschöne romanische, teils schon neu restaurierte Kirche.

Da Theresa schon nach der Ankunft in Sangerhausen Hunger hatte, gab es dann gegen zwölf auch Mittag, das eine nette Frau der Sangerhäuser Gemeinde gekocht hatte: Nudeln mit inter- essanter Tomatensoße und ggf. auch mit Wurstwürfeln und Käse.

Nach diesem stärkenden Mahl begaben wir uns in die Kirche und feierten mit Pfarrer Fichtner und den dortigen Ministranten eine heilige Messe, in welcher unsere beiden Oberministranten mit- ministrierten. Bis auf eine falsche Aufstellung beim Einzug haben sie sich auch ganz gut geschlagen.

Dann kam der Höhepunkt des Ausfluges, auf welchen wir uns schon in Erfurt eifrig vorbereitet hatten: Fussball! Wir spielten mit gemischten Mannschaften, damit es später nicht zu Ausschrei- tungen zwischen Sangerhäuser und Erfurter Messdienern kommt, und somit liefen die Spiele (bis auf einen schwer Verletzten mit mehrfachem Muskelfaserriss und angebrochenem Finger) recht glimpflich ab. Selbst der Regen konnte niemanden aufhalten. Auch Schwester Irmgard und Frau Kellert waren durch nichts davon abzuhalten, unsere Feldspieler mit lautem Anfeuern zu motivieren.

Nach einem süßen Pfannkuchen hieß es erst einmal wieder auf- sitzen, und alle fuhren ins 14 km entfernte  Wippra zur Sommer- rodelbahn. Hier erlebten wir unsere Schwester Irmgard im Geschwindigkeitsrausch, und selbst unsere rückwärts essende Lisa konnte keiner mehr stoppen.

 

Nachdem auch der Diakon wieder unten angelangt war, gab es eine Tüte Gummibärchen, und dann ging es Richtung Heimat in unser geliebtes Erfurt zurück, wo wir schon sehnlichst erwartet wurden. Das war ein Tag. Wahrlich kein normaler, sondern voller Highligths, auch wenn ich vergessen habe, sie weiter zu zählen ...

Euer Ex-Oberministrant Marcell 

K i r c h t u r m z e i t
 
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Bischof Clemens Pickel
Saratow (Südrussland)
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26. August - Johannes
...

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