23. Februar 2008

Und wieder war es einmal so weit – unser berühmt- und berüchtigter Ministrantentag. Doch dieser sollte alles bisher Erlebte in den Schatten stellen: Ein neuer Oberministrant musste gewählt werden, nachdem Marcell ein Jahr lang diesen ehrenvollen Dienst würdig vertreten hat.
Dies war auch der erste Programmpunkt. Da altersmäßig gleich 7 von uns zur Wahl standen (Stephan, Johannes, Theresa, Damian, Ursula, Michael und ich), einigten wir uns zunächst darauf, dass drei Kandidaten in die engere Wahl rücken sollten. Jeder bekam bei dieser Art Vorwahl also einen Zettel und musste zwei Namen aufschreiben. Johannes und Stephan standen nach dem ersten Wahlgang souverän im Finale. Doch zwischen Damian und Ursula musste bei gleicher Stimmanzahl noch mal gewählt werden, was Ursula gewann. Damit hatten wir dann unsere 3 Kandidaten für die entscheidende Wahl.

    

Danach haben wir uns zunächst auf den Weg zur Schottenkirche gemacht. Unterwegs haben sich  Stephan, Johannes und Ursula schon einen harten Kampf geliefert. An der Schottenkirche angekommen, hat uns der Diakon erstmal etwas über die Geschichte dieser Kirche erzählt, bevor wir sie uns dann angeschaut und einige Stationen des Kreuz-
weges gebetet haben.
Auf dem Rückweg ging der Wahlkampf dann in die entscheidende Phase. Jeder zog noch mal seine letzten Trümpfe, um auch den Letzten noch auf seine Seite zu ziehen. Im Pfarrhaus angekommen ging es dann auch gleich zur Sache. Beim ersten Wahlgang hatte Ursula zwar die Nase vorne, aber nicht die Mehrheit. Eine Zwischenabstimmung - Stephan oder Johannes - ergab schließlich: Ursula und Johannes.
Also nun zum letzten Mal einen Zettel genommen, und jeder hat seinen Favoriten aufgeschrieben. Die Spannung in den Gesichtern war nicht zu übersehen. Bei der spannenden Auszählung siegte am Ende Johannes, der somit ab Ostermontag unser neuer Oberministrant ist. Mit Ursula haben wir dann erstmals eine stellvertretende OberministrantIN. 

Mit dieser nervenaufreibenden Wahl hatten wir uns unser Mittagessen redlich verdient, Frau Kahl hatte für einen leckeren Nudelauflauf samt Nachtisch gesorgt.

Den Rest unseres Treffens beschäftigte uns dann die Planung für die Kar- und Ostertage bis hin zu ersten Überlegungen für unseren Programmpunkt, den wir als Messdiener beim Martiniball unseres Kirchweihjubiläums zum Besten geben wollen. Bis dahin ist zwar noch ein paar Monate Zeit, aber wir brauchen schon mal gute Ideen. Stephan hat dafür den Hut übernommen - oder vom Diakon aufgesetzt bekommen - und vertritt uns im offiziellen Festkomitee.

Wir danken Marcell für seinen treuen Dienst als Oberministrant und wünschen Johannes viel Spaß und Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

Felix
K i r c h t u r m z e i t
 
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Spruch von Zeit zu Zeit unserer geistlichen Sponsoren
 
Mein Leben soll sagen:
Der Herr kommt. -
Mein Herz soll sagen:
Komm, Herr Jesus!

Bischof Clemens Pickel
Saratow (Südrussland)
unsere Geburtstagskinder:
 
21. Juli - Josef
27. Juli - Johanna
3. August - Theo
8. August - Marius
26. August - Johannes
...

Herzlichen Glückwunsch
von uns allen
und Gottes Segen!
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