30. Juni 2012 (Ausflug)

            Heute war ich bei unserem jährlichen Ausflug zum ersten Mal  als Ehrenmitglied  dabei. Mit dem Bummelzug ging's nach Leipzig.
Dort per pedes in die Tropenlandschaft des Gondwanalandes. Eine riesige Kuppel, größer als zwei Fußballfelder, bietet genügend  Platz für viele exotische Tiere und tropische Pflanzen.

            Hier starteten wir zuerst mit einer Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss Gamanil. Bei der Fahrt durch zeitweise dunkle Felsstollen erlebten und erkundeten wir unsere Erdgeschichte. Am Ausgangspunkt unserer Bootsfahrt wieder angekommen, teilten wir uns in vier kleinere Gruppen, um auf Safari zu gehen und Tiere und Pflanzen dieser exotisch-tropische Welt zu erkunden. Als erstes machten wir Bekanntschaft mit den Totenkopfäffchen, die auf einer kleinen Insel zwischen den Bäumen und Pflanzen umher flitzten und wenn möglich, von den Besuchern alles klauen, was sie erwischen können. Auf meiner Schulter machte eins sogar eine kurze Zwischenlandung! 
Weiter auf den Dschungelpfaden erblickten wir die verschiedensten blühenden tropischen Pflanzen, die seltensten Arten von großen und kleinen Tieren, die uns faszinierten. Weiter auf dem Baumwipfelpfad schaukelten wir über Hängebrücken und  hatten einen wunderbaren Panoramablick über das riesige grüne Blätterdach und den Urwaldfluss mit den schwimmenden Booten.

          Da wir noch andere Tiere außerhalb des Gondwanalandes entdecken wollten, machten wir uns nach einem kurzen Picknick an einem schattigen Plätzchen auf Safari durch den Leipziger Zoo. An vielen Tiergehegen vorbei waren der Elefantentempel, die Tiger-Taiga und schließlich das Pongoland der Menschenaffen die wichtigsten Stationen.

 

          Langsam wurden unsere Füße schwer - in dieser „Affenhitze“, am heißesten Tag des Jahres mit über 30 Grad, wirklich ein tropisches Klima auch außerhalb des Gondwanalandes! Zur Freude aller erschöpften Seelen spendierte der Diakon allen ein Eis, bevor es dann langsam durch diese einmalig schöne Zoolandschaft dem Ausgang entgegen ging, um gegen 17:00 Uhr unseren Zug nach Hause zu erreichen. Müde, aber froh kamen wir wieder in Erfurt an.

          Wir hatten  einen  wunderschönen Ausflugstag  und sagen der Kirchengemeinde St. Martini ein großes Dankeschön!
                                                                                                         Schwester  Irmgard

K i r c h t u r m z e i t
 
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Bischof Clemens Pickel
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