31. März 2012
Mitten im Tod - ist Leben!
Heute war mal wieder ein ganz besonderer Ministrantentag:
Nicht nur, weil wir fast vollzählig waren, sondern auch der Unter-
nehmung wegen. Wir haben uns ein paar Gebetbücher eingepackt und sind mit der Straßenbahn zum Hauptfriedhof gefahren. Dort sind wir quer über den Friedhof und haben uns fünf Gr
äber ausgesucht, welche besonders verwahrlost aussahen, so als hätte dort lange keiner mehr an den Verstorbenen gedacht.

Wir haben dann für denjenigen eine Station des Kreuzweges gebetet und uns die Zeit genommen über Tod und Leben nachzudenken. Dabei halfen uns auch die Symbole, Bilder oder Sprüche, die wir auf Grabsteinen gefunden haben.
Zum Mittag sind wir in ein Gasthaus gegangen, wo es für jeden Wiener mit Kartoffelsalat gab, es ist ja noch Fastenzeit! Nach dieser leckeren Fastenspeise kehrten wir wieder ins Gemeindehaus zurück, wo der Plan für die Gottesdienste der Kar- und Ostertage erstellt wurde. Ich hoffe, jeder ist zufrieden mit seinen Aufgaben!
Uns hat der Mini-Tag dank dem sonnigen Wetter sehr großen Spaß gemacht!                                                                                    Juliane
K i r c h t u r m z e i t
 
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Spruch von Zeit zu Zeit unserer geistlichen Sponsoren
 
Mein Leben soll sagen:
Der Herr kommt. -
Mein Herz soll sagen:
Komm, Herr Jesus!

Bischof Clemens Pickel
Saratow (Südrussland)
unsere Geburtstagskinder:
 
18. April - Niclas
3. Mai - Lara R.
19. Juni - Lara K.
...

Herzlichen Glückwunsch
von uns allen
und Gottes Segen!
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